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DFN-Cloud

Der DFN-Verein organisiert unter dem Stichwort "DFN-Cloud" eine Cloud für die Wissenschaft. Die in diesem Rahmen angebotenen Cloud-Dienste können von allen Mitgliedern des DFN-Verbunds genutzt, erprobt und weiterentwickelt werden.

Die TU Berlin bietet im Rahmen der DFN-Cloud den Dienst: "Cloudspeicher auf Basis von ownCloud" und stellt damit einen ortsunabhängigen Speicherbereich für Daten zur Verfügung.

Der Dienst synchronisiert persönliche Daten auf mehreren Endgeräten. Clients stehen aktuell für Windows, Linux, OS X, iOS und Android zur Verfügung. Die Dateien sind ferner über ein Webinterface oder über WebDAV zugreifbar. Über verschiedene Plugins kann die Funktionalität (z.B. über eine Fotogalerie, einen Editor, einen Kalender usw.) erweitert werden. Die eingestzte Software ist eine quelloffene Alternative zu den bekannten Cloud-Speicherdiensten wie z.B. Dropbox.

Weitere Informationen zur DFN-Cloud und Angebote anderer Hochschulen finden  Sie unter: https://www.dfn.de/dfn-cloud/. Die Anbindung erfolgt via DFN-AAI über Shibboleth.

Plugins

Die Plugins werden auf Wunsch des Erprobungspartners installiert und nach dessen Vorgaben konfiguriert.

Angestrebte Dienstqualität

Der Dienst wird 24/7 zur Verfügung gestellt. Updates der Server-Version erfordern eine Downtime von gewöhnlich wenigen Minuten. Der Dienst wird über ein Cluster mit mehreren Webfrontends, ein Datenbankcluster und ein mehrfach redundantes Speichersystem über zwei Rechenzentrumsstandorte verteilt angeboten. Ferner findet eine zusätzliche Sicherung über eine Tape-Library in unserer Lampertz-Zelle statt. Die tubIT Administratoren werden vom Hersteller-Support-Team unterstützt. 

Standard-Verfügbarkeit: Bei der Standard-Verfügbarkeit werden die Daten in der Cloud jeweils nur auf einem der beiden Rechenzentren der TU Berlin gespeichert. Steht eines der Rechenzentren temporär nicht zur Verfügung (z.B. wegen Wartungsarbeiten, die die Abschaltung eines RZ nötig machen, wegen Ausfall der Leitungen zum RZ o.ä.) kann somit auch der Dienst für den Erprobungspartner ausfallen.

Premium-Verfügbarkeit: Bei der Premium-Verfügbarkeit werden die Daten auf beiden Rechenzentren gespiegelt (daher der höhere Preis für den Speicher). Bei Ausfall eines kompletten RZ kann der Dienst (evtl. mit reduzierter Performanz) weiter erbracht werden.

Kosten

Einrichtungen, die diesen Dienst nutzen und so an dessen Weiterentwicklung mitwirken wollen, werden vom DFN-Verein mit einem pauschalen Jahresentgelt zur anteiligen Deckung der Kosten der DFN-Cloud herangezogen.

Das pauschale Jahresentgelt besteht aus den beiden Komponenten Lizenzkosten pro Benutzer und Kosten pro Speicherquote. Es wird auf Basis der folgenden Kostenumlage festgesetzt:

  • Lizenzkosten pro Benutzer für die Nutzung der Software

    • Bezug der Lizenz über die TU Berlin (für kleinere Einrichtungen - circa 500 Lizenzen):

      • 4,00 Euro pro Jahr zzgl. 0,50 Euro pro Jahr als Pauschale für Infrastruktur und Verwaltung

    • Bezug der Lizenz über den Hersteller (mehr als 500 Lizenzen):

      • Herstellerpreis zzgl. 0,10 Euro pro Jahr als Pauschale für Infrastruktur und Verwaltung

  • Kosten für gebuchte Speicher-Quote pro GigaByte pro Jahr

    • Standard-Verfügbarkeit: 0,30 Euro
    • Premium-Verfügbarkeit: 0,60 Euro

Informationen zum Erwerb der Lizenzen, sofern der Erprobungspartner seine Benutzerlizenzen nicht über die TU Berlin sondern direkt vom Hersteller bezieht, hält die tubIT bereit.

Einzelheiten zum Unterschied zwischen Standard-Verfügbarkeit und Premium-Verfügbarkeit können dem Dienstprofil entnommen werden.

Bei Interesse an diesem Cloud-Dienst wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle:

Beratung

Support / Entstörung

Jeweils 2nd-Level-Support für vorab definierten Personenkreis.

Entstörungsablauf

Meldung per E-Mail mit Reaktion am darauffolgenden Werktag (ohne Samstag). Automatisches Monitoring der Systeme und Dienste mit Reaktion innerhalb von 2 Std. zu Geschäftszeiten (9:00 – 18:00 Uhr) inkl. Benachrichtigung des Erprobungspartners bei Diensteinschränkung.

Bereitstellung

Innerhalb eines Monats nach Schaffung der Voraussetzungen seitens des Erprobungspartners.

Bekannte Einschränkungen

Durch die Bereitstellung über Shibboleth ist die Nutzung der WebDAV-Schnittstelle von tubCloud auf solche WebDAV-Clients beschränkt, die ihrerseits Shibboleth-fähig sind.

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