direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Funktionsweise

Jeder virtuelle Server startet sein eigenes Betriebssystem. Es handelt es sich hierbei um Root-Server. Jedes System verfügt - entsprechend dem jeweiligen Betriebssystem - über eine eigene Benutzerverwaltung und ist somit autonom gegenüber dem darunterliegenden Hostsystem. Obwohl eine gemeinsame Benutzung von CPU und Arbeitsspeicher sattfindet, verfügt jeder virtuelle Server  über eine eigene Festplatte und besitzt seine eigene IP-Adresse.

 Virtualisierung
Vorteile
Hochverfügbar durch redundante Architektur
Ressourcen flexibel an den Bedarf anpassbar: CPU – Leistung, Hauptspeicher, Plattenplatz (redundantes SAN)
intelligentes  Ressourcen – Management verhindert Lastspitzen

1 GBit Fast-Ethernet Anbindung

Verwaltung der Server über „bordeigene Mittel“  (SSH, Remote Desktop, VNC) und über Web–Interface

Snapshot–Manager zum Anlegen und Verwalten von Snaphots (auf Anfrage, nur für kurzfristige Tests).

Wöchentliches Backup des kompletten virtuellen Abbilds (zus. Plattenspeicher aus dem SAN ist vom Backup ausgeschlossen)

 

 

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe