direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Verbindung langsam nach Windows 10 Update

Wenn Sie eine Intel WLAN Karte haben kann es in einzelnen fällen helfen, wenn Sie RSC ("Receive segment coalescing") deaktivieren.

Dazu gibt es von Microsoft ein Tool womit RSC automatisch deaktiviert werden kann. Lesen Sie dazu unter https://answers.microsoft.com/en-us/windows/forum/windows_10-networking/wifi-issues-with-creators-update/4a20ba4f-33dc-4397-9823-e12dcb2607ba

Workaround 1 wie Sie vorgehen müssen.

Verbindungsprobleme für Nexus Geräte mit 5 Ghz

Auf Grund eines Fehlers seitens des Herstellers haben Geräte der Nexus Reihe Probleme sich mit eduroam mittels 5 Ghz zu verbinden. Bitte nutzen Sie anstattdessen das 2,4 Ghz Band.

Optimierung WLAN-Adapter Konfiguration

Um sicherzustellen, dass Ihr WLAN-Adapter optimal für den Empfang des Eduroam-Netzwerkes eingestellt ist, ist es ratsam, den neusten Treiber für Ihr Gerät direkt von der Herstellerseite verwenden. Nur so kann sichergestellt werden, dass die bestmöglichste Verbindungsqualität, Datenrate und Roamingverhalten erreicht werden.

Beachten Sie dabei auch, dass nicht alle WLAN-Empfänger und Treiber gleichermaßen gut mit unseren Access Points funktionieren. Vom Hersteller getestete Geräte-Treiber-Kombinationen finden Sie auf der Cisco-Website.

 

Aktuelle Treiber finden Sie je nach Gerät auf den Support-Seiten von beispielsweise Intel, Broadcom oder Atheros.

Wollen Sie außerdem selbst Hand an Ihre WLAN-Treiber legen, können folgende Einstellungen den WLAN-Empfang verbessern:

  • Einsatz-Region muss auf Deutschland (Europa bzw. EU) stehen
  • Bei Einstellungen mit 802.11 gilt es die höchstmögliche Variante zu aktivieren (enabled), d.h. n<g<b<a.
  • Wenn der WLAN Adapter die Auswahl zwischen 2.4 und 5 GHz biete, dann sollte 5 GHz priorisiert werden.
  • Schutz für gemischte Netzwerke sollte auf CTS to self stehen.
  • Die Roamingdynamik auf mittel belassen, ansonsten mit höchste probieren.
  • Die Übertragungsleistung sollte auf Maximal stehen.

Warum soll ich extra Serverzertifikate installieren und überprüfen

Durch die Überprüfung des Serverzertifikates wird die Authentizität der Authentifizierungsserver sichergestellt, welche Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort prüft. Dadurch wird verhindert, dass Ihr Passwort von dritten mitgelesen werden kann.

Beachten Sie, dass die Implementierung dieser Überprüfung in manchen Geräten oder genauer den Treibern der jeweiligen WLAN-Karten nicht korrekt ist, sodass es zu Verbindungsproblemen kommen kann. In diesen Fällen empfehlen wir, den Treiber der WLAN-Karte zu aktualisieren und gegebenenfalls Unterstützung bei dem jeweiligen Hersteller anzufordern.

Dieses Zertifikat ist bereits als Zertifizierungsstelle installiert.

„Dieses Zertifikat ist bereits als Zertifizierungsstelle installiert.“

„This certificate is already installed as a certificate authority.“

Wenn Sie eine der beiden obigen Meldung erhalten, hat Ihr Browser aller Wahrscheinlichkeit nach probiert, ein Zertifikat zu installieren.

Dies ist das WLAN betreffend nicht notwendig oder erwünscht. Die Zertifikate müssen für Ihr Betriebssystem installiert werden. Laden Sie die entsprechende Zertifkatsdatei auf Ihren Rechner herunter (Rechtsklick auf den Dateiverweis, im Popup-Menü „Ziel speichern unter...“) und installieren Sie anchließend (heruntergeladene Datei doppelklicken, „Zertifikat installieren...“, „Weiter“, „Weiter“, „Fertig stellen“).

Win 7: Sprechblasen werden nicht angezeigt

Falls Sie die "Sprechblase"(Balloontipps) unten rechts nicht sehen können, liegt es eventuell daran, dass diese Funktion in Ihrem System deaktiviert ist.

Um diese einzuschalten führen Sie bitte folgendes durch: "Windows-Taste" und "R">"gpedit.msc" eingeben>"OK"

Im Gruppenrichtlinieneditor wählen Sie den Pfad "Benutzerkonfiguration / Administrative Vorlangen / Startmenü und Taskleiste"

Den Schlüssel "Alle Sprechblasenbenachrichtigungen deaktivieren" auf "Deaktiviert" setzen>"OK"

Probleme mit Android 3.0

Mit Android 3.0 ist es nicht möglich, über das automatisch erkannte eduroam-Netz eine Verbindung aufzubauen. Um dieses Problem zu umgehen, erstellen Sie bitte manuell eine neue Verbindung mit der SSID "eduroam". Folgen sie nun ganz normal der Anleitung für Android-Betriebssysteme.

Authentifizierungsprobleme auf Smartphones und Tablets

In letzter Zeit kommt es vermehrt zu Authentifizierungsproblemen bei Smartphones und Tablets. Häufig liegt das an einem Leerzeichen hinter dem Benutzernamen, das automatisch durch die Tastatur-App hinzugefügt wird. Bitte achten Sie bei der Konfiguration darum darauf, dass solch ein Leerzeichen nicht automatisch eingefügt wird, und überprüfen Sie den Benutzernamen bei Verbindungsproblemen.

Zertifikatsinstallation unter Linux

In folgenden Schritten wird die Installation eines Zertifikates unter Linux beschrieben. Diese Anleitung bezieht sich auf Ubuntu Linux Version 15.04 „Vivid Vervet”. Andere Versionen könnten davon abweichende Schritte benötigen. Alle Schritte sind im Terminal als Root auszuführen. Es empfiehlt sich, dafür eine Rootshell mit sudo -i zu öffnen.

  • Das Zertifikat herunterladen:
    curl "https://pki.pca.dfn.de/tu-berlin-ca/pub/cacert/chain.txt" -o TU-Berlin_Zertifikatkette.pem
  • Im Zertifikatsordner einen Unterordener erstellen:
    mkdir -p /usr/share/ca-certificates/tu-berlin.de
  • Das Zertifikat in den entsprechenden Systemordner verschieben:
    mv TU-Berlin_Zertifikatkette.pem /usr/share/ca-certificates/tu-berlin.de/TU-Berlin_Zertifikatkette.pem
  • Root-Zertifikate zur SSL-Zertifikate-Datenbank hinzufügen:
    echo tu-berlin.de/TU-Berlin_Zertifikatkette.pem | tee -a /etc/ca-certificates.conf
    Wenn Sie die Befehle nicht in einer Rootshell ausführen, sondern sudo einzeln voranstellen, sieht diese Zeile aus wie folgt:
    echo tu-berlin.de/TU-Berlin_Zertifikatkette.pem | sudo tee -a /etc/ca-certificates.conf
  • Die Zertifikate-Datenbank neu aufbauen:
    update-ca-certificates

DNS Probleme unter Windows beheben

Sollten die DNS Einstellungen fehlerhaft sein bzw. keine Anfragen an den DNS Server gestellt werden so hilft es unter Umständen den Dienst neu zu starten. Nutzen Sie die Windows Suche um die Übersicht der  "Dienste" anzuzeigen. Finden Sie den Eintrag "DNS-Client" und starten Sie den Dienst neu.

802.11n-Verbindungsprobleme mit Intel-WLAN-Karten

Bei Intel-Chipsätzen wie der Intel Ultimate-N 6300 WLAN-Karte kommt es derzeit vermehrt unter Linux und Windows zu Problemen bei 802.11n-Verbindungen. Solche Chipsätze sind unter anderem in zahlreichen Lenovo-Modellen (T410, T410s, T510, W510, X201, T420, T420s, T520, W520, X220, W701, W701ds) verbaut. Hier kann ein neuer Treiber beziehungsweise bei Linux ein Kernelupdate helfen.

Als Workaround bietet es sich außerdem an, den n-Standard abzuschalten. Dies geschieht unter Windows in der Treiberkonfiguration und unter Linux mit dem Kommando: echo "options iwlwifi 11n_disable=1" | sudo tee -a /etc/modprobe.d/iwlwifi.conf
Bei Linux ist wichtig, den PC danach ganz herunterzufahren (erfahrungsgemäß
reicht ein einfacher Neustart nicht immer aus) und wieder hochzufahren.

Bitte beachten Sie, dass Sie damit den n-Standard für alle Netzwerke und nicht nur für eduroam deaktivieren und das zu langsameren Verbindungsgeschwindigkeiten führen kann.

Kann ich das WirelessLAN auch mit anderen als den unter Anleitungen beschriebenen Gerät nutzen?

Möglicherweise. Beachten Sie jedoch bitte, dass ausschließlich die unter Zugang und Anleitungen genannten Betriebssysteme von uns unterstützt werden. Es gibt darüber hinaus aber durchaus auch andere Geräte, die den Authentifizierungsstandard 802.1X (EAP-PEAP mit MS-CHAPv2) unterstützen.

Wie lautet der Netzwerk-Name (ESSID)?

Für die direkte Authentifizierung am Netz nutzen bitte Sie den Netzwerknamen "eduroam". In Außenbereichen ist oft auch "eduroam.bowl.tu-berlin.de" eines TU-Kooperationspartners sichtbar, dies ist zur Nutzung der Standarddienste ebenfalls verwendbar.
(ESSID - Extended Service Set Identity)

Mit wievielen Geräten kann ich gleichzeitig das WLAN nutzen?

Sie können mit bis zu vier Geräten gleichzeitig im eduroam angemeldet sein.

Welche Frequenzbänder werden angeboten?

Das WLAN der TUB funkt im 2,4 GHz- und im 5 GHz-Bereich. Die konkret zu nutzenden Frequenzen errechnen die Access Points in regelmässigen Abständen anhand der aktuellen Gegebenheiten neu. In Ihrem Endgerät müssen Sie dazu nichts einstellen (d. h. die Kanalwahl muss auf "automatisch" stehen).
Achten Sie darauf, dass als Einsatz-Region Deutschland (bzw. Europa bzw. EU) eingestellt ist!

Nur zur Information die genutzten Kanäle:

WLAN-Kanäle an der TUB
Kanal
Frequenz
Band
1
2412 MHz
2,4 GHz
6
2437 MHz
2,4 GHz
11
2462 MHz
2,4 GHz
100
5500 MHz
5 GHz
104
5520 MHz
5 GHz
108
5540 MHz
5 GHz
112
5560 MHz
5 GHz
116
5580 MHz 
5 GHz
120
5600 MHz
5 GHz
124
5620 MHz
5 GHz
128
5640 MHz
5 GHz
132
5660 MHz
5 GHz
136
5680 MHz
5 GHz
140
5700 MHz
5 GHz

Hinweis: zur Einhaltung gesetzlicher Regulatorien sind nicht alle in Deutschland verfügbaren Kanäle TU-weit nutzbar. Dies kann mit ausländischen Mobil-Geräten zu Problemen führen. Verwenden Sie in diesem Fall Technik, die für den europäischen Markt konstruiert und zugelassen ist.

Gibt es eine Gesundheitsbelastung durch das WirelessLAN?

Die Universität Bremen hat 2001 ein Gutachten beim nova Institut für Ökologie und Innovation in Auftrag gegeben. Dieses hat ergeben, dass keine Gesundheitsgefahr besteht, die höchsten gemessenen Werte lagen bei 0,025% des gesetzlichen Grenzwertes. Die WirelessLAN Anlage der TUB ist vergleichbar mit der Versuchsanordnung der Universität Bremen. Das komplette Gutachten können sie sich hier herunterladen (PDF, 1,1 MB).

Welche Geschwindigkeiten sind drahtlos erreichbar?

Wir bieten an allen Standorten sowohl 2,4 GHz (802.11g/n) als auch 5 GHz (802.11a/n) mit jeweils bis zu 300 MBit/s Signalisierungsrate an. An Standorten mit konstant hohem Datenverkehr und in Ballungsräumen wie Hörsälen rüsten wir die Geräte auf 802.11ac auf und können dadurch jeweils bis zu 900 MBit Signalisierungsrate erreichen. Die real nutzbare Datenrate liegt bei maximal 50 Prozent der Signalisierungsrate, bedingt durch unter anderem Protokolloverhead, und Fehlerkorrekturen. Diese maximalen 150 MBit Datenrate teilen sich alle Nutzer des Accesspoints. Das 5 GHz Band (802.11a/n) ist aktuell noch weniger benutzt und daher sind in diesem höhere Datenraten erreichbar. Wir empfehlen allen Nutzern, dieses bevorzugt zu nutzen - sofern ihr Endgerät diesen Standard unterstützt.

Was ist der IP-Adressbereich für WLAN?

Seit November 2016 stammen die IPs für WLAN aus dem Adressbereich:

  • 141.23.128.0 bis 141.23.255.255 (141.23.128.0/17)

Es ist nicht garantiert, dass das für immer so bleibt.
Die IPs werden automatisch per DHCP zugeteilt.

Roaming

BesucherInnen der TU Berlin, wie z.B. GastwissenschaftlerInnen, können mit den Kontoinformationen ihrer Herkunfts-Universität auch das tubIT WirelessLAN nutzen, sofern die Universität zum eduroam-Verbund gehört, dem auch die TU angeschlossen ist. Für die Konfiguration benutzen Sie bitte die Anleitung ihrer Heimateinrichtung.

eduroam

Lupe
Lupe

Die TU Berlin bietet Zugang über eine eduroam Kennung an. Dazu geben Sie bitte beim Authentifizieren Kontoname@einrichtung.domain ein. Ob Ihre Heimateinrichtung im eduroam-Verbund ist, erfahren Sie auf den Seiten des deutschen Eduroaming oder bei ausländischen Einrichtungen auf der Seite www.eduroam.länderdomain.
NutzerInnen eines tubIT-Kontos mit WirelessLAN-Berechtigung können an anderen Standorten roamen, indem Sie sich mit tubIT-Kontoname@win.tu-berlin.de und Ihrem Passwort anmelden. Über welche Methode (IEEE802.1X, WebRedirect, WebVPN, etc.) die Anmeldung vor Ort erfolgt, können Sie auf den Seiten der jeweiligen Gasteinrichtung erfahren. Dazu besuchen Sie die Seite www.eduroam.länderdomain (also z.B. für Frankreich www.eduroam.fr) und klicken sich zu der betreffenden Einrichtung durch.

 

 

 

 

 

Hinweise für eduroam-NutzerInnen anderer Einrichtungen

Wenn Sie das eduroam-Netzwerk mit dem Konto Ihrer Einrichtung nutzen möchten:

  • verwenden Sie bitte als Anmeldename : <username>@<eigeneEinrichtung>.<de>, eine Anmeldung nur mit dem Benutzernamen ist nicht möglich.
  • beachten Sie bitte, dass Sie die Prüfung Ihre Zertifikate aktiviert haben, damit  Username und Passwort  verschlüsselt an Ihre Heimateinrichtung übermittelt werden.

Video



Support

Fragen richten Sie bitte an die Hotline, an die tubIT Info oder per E-Mail an tubit@tu-berlin.de
Um Ihnen bei Problemen schnell helfen zu können, bitten wir Sie diese möglichst detailliert zu schildern und folgende Fragen zu beantworten:

  • Welches Betriebssystem verwenden Sie?
  • Welche SSID nutzen sie?
  • Zu welchem Access-Point hatten Sie eine Verbindung?
  • Haben Sie eine IP zugewiesen bekommen? Wenn ja, welche?
  • Genaue Uhrzeit zu der Ihr Problem auftrat.
  • Verwenden Sie den Client von unserer Homepage? Wann ja, welchen?
  • Verwenden Sie eine Firewall?
  • Werden Sie beim Verbindungsaufbau nach Benutzername und Passwort gefragt?
  • Wie lautet Ihr Benutzername?


Bitte achten Sie darauf, dass Sie stets die notwendigen Softwareaktualisierungen, Updates für Ihr Betriebssystem und die aktuellen Treiber für die WirelessLAN-Karte benutzen!

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

tubIT - Hotline

Tel. 314 - 28 000
Mo-Fr von 8-18 Uhr